Intel entwickelt einen Nova-Lake-Prozessor mit einer leistungsstarken Grafiklösung

Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Um AMD Paroli zu bieten und die Möglichkeiten der Nova-Lake-Generation zu erweitern, bringt Intel schweres Geschütz zum Einsatz.

Viele Jahre lang war ein PC ohne dedizierte Grafikkarte schlichtweg undenkbar: Tatsächlich gab es keine Alternative, da die Prozessoren insbesondere nicht in der Lage waren, die Darstellung von Windows zu übernehmen. Um immer kompaktere Geräte anbieten zu können und insbesondere den Stromverbrauch von Laptops zu senken, entwickelte Intel in der Folge in die Prozessoren integrierte Grafiklösungen. Natürlich war damit nur eine einfache Bildausgabe möglich, und Videospiele waren beispielsweise völlig ausgeschlossen… Doch das war vor der Einführung der APUs von AMD. Diese Prozessoren, die man beispielsweise in tragbaren Konsolen wie dem Steam Deck oder dem ROG Ally findet, sind durchaus in der Lage, selbst die modernsten Spiele auszuführen. Natürlich ist 4K nicht denkbar und oft muss man die Detailstufe herabsetzen, aber genau das ist der springende Punkt: Die Spiele laufen ordentlich, ohne dass eine dedizierte Grafikkarte erforderlich ist.

Intel konnte nicht tatenlos zusehen, und die Veröffentlichung der Panther-Lake-Chips ermöglichte eine erste Reaktion. Die Chips Arc G3 und Arc G3 Extreme nutzen die Xe3-Grafikkerne, um an die bei AMD am häufigsten verwendeten APUs heranzukommen oder diese sogar zu übertreffen. Doch das reicht nicht aus, und um noch einen Schritt weiter zu gehen, setzt Intel auf Nova Lake. Die nächste Prozessorgeneration ist bereits dafür bekannt, dass es ein Modell mit sage und schreibe 52 CPU-Kernen geben wird. Heute erfahren wir, dass eine Variante von Nova Lake zwar die Anzahl dieser CPU-Kerne reduzieren dürfte, dafür aber einen deutlichen Leistungszuwachs bei der GPU bieten wird. Bislang deuteten alle Informationen darauf hin, dass die Nova-Lake-Prozessoren nur zwei Grafikkern haben würden – zwei Kerne, um das absolute Minimum zu erfüllen.

Die verschiedenen Generationen der Xe-Kerne von Intel. © Intel

Doch nun hat der stets sehr gut informierte Jaykihn auf der Plattform X.com eine Information veröffentlicht, wonach ein deutlich abweichender Nova-Lake-Prozessor bei Intel in Planung ist. Er hat noch keinen Namen, aber dieser Prozessor soll über 16 CPU-Kerne verfügen, die sich in 4 leistungsstarke, 8 effiziente und 4 stromsparende Kerne aufteilen. Das ist schon sehr ordentlich. Darüber hinaus sollen 12 sogenannte Xe3P-GPU-Kerne zum Einsatz kommen. Das sind mehr als bei den Arc G3- und Arc G3 Extreme-Chips, und die Architektur ist zudem moderner. Bei letzteren ist von „einfachen“ Xe3-GPU-Kernen die Rede, also in der Battlemage-Architektur. Bei Nova Lake hingegen soll es sich um Xe3P-Kerne handeln, also um Celestial-Kerne, die nächste Generation bei Intel. Und das Beste daran: Dieser Chip mit 16 CPU-Kernen und 12 GPU-Kernen soll mit einer Leistungsaufnahme von nur 65 Watt auskommen. Das würde kompakte, leistungsstarke und energieeffiziente Geräte ermöglichen. Intel scheint entschlossen zu sein, wieder an Stärke zu gewinnen!