Die AM4-Plattform hat noch nicht das letzte Wort gesprochen: WiFi 7 hält Einzug

Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Eine Lebensdauer, die Respekt einflößt und in Zeiten galoppierender Inflation besonders wertvoll ist.

Die vor fast zehn Jahren eingeführte AM4-Plattform wurde von AMD entwickelt, um seine neue Prozessorgeneration, die berühmten Ryzen-Prozessoren, auf den Markt zu bringen. Seitdem haben diese zahlreiche Weiterentwicklungen durchlaufen, doch die AM4-Plattform hat sich bewährt. Zugegeben, seit einigen Jahren stellt AMD zwar eher deren Nachfolger, die AM5, in den Vordergrund, doch die AM4-Lösungen werden weiterhin hergestellt, verkaufen sich nach wie vor sehr gut, und der US-Konzern hat es sich zur Ehrensache gemacht, über viele Jahre hinweg neue Prozessoren für diese Plattform anzubieten. Auch wenn es heute nicht um einen neuen Prozessor geht, beweist uns die Erneuerung der AM4-Lösungen, dass diese Plattform nach wie vor sehr lebendig ist.

Auf den ersten Blick ist das B550 Aorus Elite WIFI 7 ein klassisches AM4-Motherboard © TechPowerUp

Tatsächlich stammt diese kleine Neuheit von der Firma Gigabyte, die sich sowohl auf Grafikkarten als auch auf Mainboards spezialisiert hat. In diesem Fall hat die Marke ein neues Mainboard mit dem Namen B550 Aorus Elite WIFI 7 auf den Markt gebracht. Was den Chipsatz angeht, gibt es natürlich nichts wirklich Neues, da es sich um den sehr klassischen B550 von AMD handelt, ein Mittelklasseprodukt, das seit vielen Jahren in zahlreichen Mainboards zum Einsatz kommt. Nein, die kleine Überraschung verbirgt sich im letzten Teil der Modellbezeichnung des Mainboards: „WIFI 7“. Nein, das ist kein Irrtum, und obwohl der B550-Chipsatz diese Technologie nicht unterstützt, geht es hier tatsächlich darum, den neuesten WLAN-Standard zu nutzen.

Der Clou verbirgt sich auf der Rückseite, bei den Antennenanschlüssen für WiFi 7 © TechPowerUp

Dafür hat Gigabyte auf ein Produkt der Firma Realtek gesetzt, den RTL8922AE. Dieser ersetzt den MediaTek RZ608 oder den Realtek RTL8852CE, die in früheren Versionen des Mainboards zu finden waren. WLAN 6E wird somit durch WLAN 7 ersetzt, und auch Bluetooth 5.2 wird in den Ruhestand geschickt. Stattdessen gibt es nun Bluetooth 5.4. Was den WLAN-7-Standard betrifft, muss jedoch angemerkt werden, dass nur die Basisspezifikationen unterstützt werden: So gibt es beispielsweise keinen 320-MHz-Kanal, man muss sich mit 160 MHz begnügen. Dennoch ermöglicht das Update des Mainboards, auf dem neuesten Stand zu bleiben, ohne sich mit AM5-Lösungen und dem dafür unverzichtbaren – und teuren – DDR5-Speicher zu ruinieren. Laut TechPowerUp, das als erstes über diese Information berichtete, plant Gigabyte eine unverbindliche Preisempfehlung von etwa 160 Dollar.