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Sony stellt die Eigenschaften seines neuen Virtual-Reality-Headsets vor: PlayStation VR2

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Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Obwohl die Gerüchteküche schon seit geraumer Zeit davon sprach, hat Sony auf der CES 2022 in Las Vegas eine ganze Reihe von Leuten auf dem falschen Fuß erwischt.

Am 13. Oktober 2016 hoffte Sony, die virtuelle Realität durch die große Tür in die Welt der Videospiele zu bringen. Während viele PC-Zubehörhändler bereits Virtual-Reality-Headsets vorgestellt hatten, kam der Markt nur schwer in Gang, und für viele Beobachter würde Sonys Impuls mit seiner PlayStation VR den Sprung in eine andere Dimension ermöglichen. Technisch gesehen war das Produkt interessant und einige hochwertige Titel ergänzten das Angebot. Leider muss man mehrere Jahre später zugeben, dass die virtuelle Realität etwas Vertrauliches bleibt: Es gibt nicht so viele regelmäßige Nutzer und die Studios lassen sich Zeit, sich das neue Ausdrucksmittel anzueignen.

Sony hat jedoch nicht aufgegeben und schon seit einigen Monaten gibt es Gerüchte über einen Nachfolger für die PSVR. Die PlayStation VR2 war noch nicht einmal offiziell, als viele Experten bereits über ihre Fähigkeiten diskutierten. Heute, auf der CES 2022 in Las Vegas, hat Sony alle überrumpelt. Die Japaner begnügten sich mit einer Vielzahl von technischen Details, die trotz allem sehr interessant waren.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Wir haben keine Ahnung, wie viel Sony für das Produkt, das sie nun offiziell Playstation VR2 nennen, bezahlen wird oder wann es auf den Markt kommen wird. Wir wissen jedoch, dass es mit neuen Controllern, den PlayStation VR2 Sense, ausgestattet sein wird. Das Headset ist natürlich als Begleiter für die PlayStation 5 vorgesehen und ist natürlich nicht dafür gedacht, mit einem anderen Gerät verbunden zu werden. Der Anschluss an die Heimkonsole erfolgt über ein USB-C-Kabel, das ausreichen wird, um die große Menge an Informationen zu verbreiten, die mit der Auflösung des PSVR2 verbunden ist: Dieses ist zwar nicht der Meister aller Klassen, aber mit 2.000 x 2.040 Pixeln pro Auge durch OLED-Bildschirme hat es durchaus seine Argumente. Das ist eine deutliche Steigerung gegenüber der vorherigen Generation: Die PSVR hatte nur 960 x 1080 pro Auge.

Sony spricht auch von einer Bildwiederholungsrate zwischen 90 und 120 Hz und einem Sichtfeld von 110°, während die PSVR in diesem Punkt auf 96° beschränkt war. Die Japaner erwähnen weitere, ebenso verlockende Merkmale wie das Vorhandensein eines sechsachsigen Bewegungserfassungssystems, das aus einem dreiachsigen Gyroskop und einem dreiachsigen Beschleunigungsmesser besteht. Das Headset ist mit vier Kameras ausgestattet, damit die Position im Raum immer genau bekannt ist, und eine Infrarotkamera verfolgt den Blick des Benutzers.

Die PlayStation VR2 Sense-Controller wurden ebenfalls kurz vorgestellt, aber das Thema wurde bereits vor einigen Monaten angesprochen, so dass es nichts wirklich Neues gibt. Das Wichtigste ist, dass die Controller die haptischen Funktionen und die adaptiven Trigger des DualSense-Controllers der PlayStation 5 übernommen haben. Darüber hinaus werden sie batteriebetrieben sein und Bluetooth 5.1 unterstützen.