Wenn NVIDIA die RTX 3060 wieder auf den Markt bringt … zu Preisen, die nicht gerade verlockend sind

Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Die ursprünglich im Februar 2021 auf den Markt gebrachte GeForce RTX 3060 ist bei einigen Händlern wieder erhältlich, allerdings noch nicht in Frankreich.

Grafikkarten sind teuer, sogar sehr teuer, und das ist eigentlich nichts Neues, denn seit der Krise im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie gibt es jedes Mal einen guten Grund dafür, dass die Preise unserer geliebten GPUs weiter steigen: Kryptowährungen, Krieg in der Ukraine, der hohe Energiebedarf der künstlichen Intelligenz. Heute wird übrigens gerade dieser letzte Grund angeführt, wenn auch indirekt. Tatsächlich interessiert sich die KI nicht nur für GPUs, sondern beansprucht derzeit den größten Teil der DRAM-Chip-Produktion – ein unverzichtbares Element für unsere Grafikkarten, um den Grafikspeicher zu bilden, der es ihnen insbesondere ermöglicht, Texturen zu speichern.

Die GeForce RTX 3060 sind wieder im Handel erhältlich … zu etwas zu hohen Preisen. © VideoCardz

Nun, Sie sollten wissen, dass NVIDIA, um dem Preisanstieg seiner Grafikkarten entgegenzuwirken, nicht an seinen Margen gespart hat. Nein, das amerikanische Unternehmen hat beschlossen, ein Modell wieder auf den Markt zu bringen, das je nach Version aus dem Jahr 2021 oder 2022 stammt. Zwar gab es bereits seit einigen Monaten Gerüchte darüber, doch nun haben wir die Gewissheit: Die GeForce RTX 3060 ist tatsächlich wieder in den Regalen einiger Händler zu finden. Wie die Website VideoCardz berichtet, wurden in Deutschland verschiedene Modelle gesichtet, darunter insbesondere die ASUS GeForce RTX 3060 Dual 12 GB OC V2, die jenseits des Rheins fast überall zu finden ist. Sie ist jedoch nicht die einzige; auch Modelle von Gigabyte, MSI oder PNY sind im Handel erhältlich.

Warum dieses Comeback? Wie bereits erwähnt, bremsen die Kosten für den Grafikspeicher die Produktion von NVIDIA und seinen Partnern. Die GeForce RTX 3060 zeichnet sich gerade dadurch aus, dass sie einen weniger modernen Speicher verwendet – GDDR6 statt GDDR7 wie bei den neueren Modellen –, der etwas leichter zu beschaffen ist. Ein weiterer wichtiger Punkt: Die NVIDIA-GPUs sind auf dem neuesten Stand der Technik und erfordern entsprechend hochmoderne Produktionslinien. TSMC, der Hersteller der NVIDIA-Chips, kann seine Produktionskapazitäten jedoch nicht ausbauen. Durch die Rückkehr zur RTX 3060 knüpft NVIDIA wieder an die Zusammenarbeit mit Samsung und dessen 8-nm-Verfahren an, dessen Produktionslinien weniger ausgelastet sind. Die Rückkehr der RTX 3060 – einer Karte, die nach wie vor durchaus leistungsfähig ist – ist daher keineswegs überraschend, abgesehen davon, dass sie für etwa 330/350 Euro angeboten wird und man zu diesem Preis noch GeForce RTX 5060-Modelle finden kann, zwar mit weniger Grafikspeicher (8 GB gegenüber 12 GB), aber dennoch…