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Chinese Loongson glaubt, schon nächstes Jahr mit AMDs Zen 3 konkurrieren zu können

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Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Im Halbleitersegment besteht kein Zweifel daran, dass China an Macht gewinnt.

Derzeit werden die leistungsstärksten Prozessoren von US-amerikanischen Unternehmen hergestellt. Ob AMD, Apple oder Intel - sie konkurrieren miteinander, ohne wirklich die Produkte von Unternehmen aus dem Rest der Welt fürchten zu müssen. China, das sich auf allen Ebenen weiterentwickeln möchte und durch die erneuten Spannungen mit den USA in seinen Zielen bestärkt wurde, versucht jedoch, sich von der amerikanischen Dominanz in diesem Sektor zu befreien und eine Industrie aufzubauen, die in der Lage ist, erstklassige Komponenten zu produzieren.

In diesem Sinne sind auch die Ankündigungen zu verstehen, die das Unternehmen Loongson bereits seit einigen Jahren macht. Bereits 2016 hatte das Unternehmen seine Arbeit an der 3A 3000- und 3B 3000-Reihe vorgestellt, Prozessoren mit 64-Bit-Architektur, die im 28-nm-Verfahren gefertigt werden. Heute stellt es die Modelle 3A 5000 und 3C 5000 / 3C 5000L vor, die auf einer Architektur basieren, die den vorherigen Modellen recht ähnlich ist, aber deutliche Fortschritte zeigen. So wird von einem Ätzprozess in 12 nm / 14 nm gesprochen, der allerdings noch weit von den amerikanischen Standards entfernt ist. Den von Loongson veröffentlichten Ergebnissen zufolge kann ein 3A 5000 mit vier Kernen und 2,5 GHz mit den Intel-Prozessoren der zehnten Generation mithalten.

Noch wichtiger ist, dass Loongson nächstes Jahr, wenn alles gut geht, die 6000er Serie auf den Markt bringen wird. In diesem Jahr soll die Parallelität der Chips durch Prozessoren mit 16 und 32 Kernen erheblich verbessert werden. Solche Komponenten würden dann in der Lage sein, eine ähnliche Leistung wie die Zen-3-Prozessoren zu erbringen, die AMD Ende 2020 zu verteilen begann. Auch hier ist der Abstand zu den amerikanischen Giganten greifbar, aber man hat das Gefühl, dass er sich deutlich verringert.

Loongson ist übrigens besonders ehrgeizig und hofft, die nächste Generation - die 7000er - im Laufe der Jahre 2024-2025 auf den Markt bringen zu können. Derzeit wagt der Chinese noch keinen Vergleich mit den Chips von AMD oder Intel, aber man kann davon ausgehen, dass er noch weitere Fortschritte machen wird, um vielleicht sogar auf das gleiche Niveau zu kommen. Loongson legt großen Wert darauf, seine Produkte zu sehr günstigen Preisen anzubieten und ist derzeit nur auf den chinesischen Markt ausgerichtet.