Sie sind nicht angemeldet...
Anmelden
Thema : 
Sprache : deutsch

AMD setzt mehr denn je auf APUs, um Einsteigergrafikkarten in den Schatten zu stellen

Vignette
Geschrieben von: Guillaume
Datum der Veröffentlichung : {{ dayjs(1650729610*1000).local().format("L").toString()}}
Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Die Veröffentlichung der nächsten AMD Ryzen 6000 könnte eine bemerkenswerte Entwicklung markieren.

Im Allgemeinen, und das ist seit Jahren so, ist der Prozessor das Herzstück des PCs und die Grafikkarte ist ein "Extra", auf das man vor allem als Gamer oder Content Creator achtet. Für den Normalanwender ist die kleinste Einsteigergrafikkarte völlig ausreichend und es ist unnötig, mehr als 100 - 150 Euro für diese Komponente auszugeben. AMD und Intel sind sich dessen bewusst und haben APUs ( Accelerated Processing Unit ) entwickelt, die die Grafiklösung in den Prozessor integrieren und so das PC-Design vereinfachen sollen.

Bei Intel wurden die APUs nie so genannt, weil die integrierte Grafikleistung - die iGPU - nicht leistungsstark genug ist. Sie kann natürlich Windows und sogar ein paar kleinere Spiele ausführen, aber nichts Solides. Bei AMD hingegen nimmt man die APUs sehr ernst und die Veröffentlichung des Ryzen Pro 4000 und des Ryzen 5000G sind zwei eindrucksvolle Beispiele dafür. Durch die Kombination der CPU-Architekturen Zen 2 (Ryzen Pro 4000) und Zen 3 (Ryzen 5000G) mit der Vega-Grafiklösung bietet AMD etwas, das selbst für Videospielfans brauchbar ist. Natürlich müssen jedoch erhebliche Zugeständnisse gemacht werden und ein Cyberpunk 2077 ist hier nicht in der Lage, richtig zu laufen.

Die nächste Generation der APUs von AMD könnte dies jedoch wieder ändern. Diese APUs werden Phoenix genannt und tragen auch den Namen Ryzen 6000. Sie sind um die nächste Generation von CPU-Kernen, die Zen 4, herum konzipiert und sollten vor allem von einer deutlich verbesserten Grafiklösung profitieren. Schließlich soll es AMD darum gehen, RDNA 2 in diese APUs zu integrieren. Einige Quellen sprechen sogar von RDNA 3, was wir jedoch bezweifeln, da RDNA 3 noch nicht auf den dedizierten Grafikkarten der Amerikaner verfügbar ist.

Aber selbst wenn die Phoenix-APUs auf RDNA 2 "beschränkt" sind, sollten sie in der Lage sein, die Leistung an Bord erheblich zu steigern, zumal von der Integration von 16 oder sogar 24 Recheneinheiten für eine hervorragende Grafiklösung die Rede ist, die mit dem, was man heute von Einsteigerkarten kennt, nichts mehr zu tun hat. Wenn AMD bei der Preisgestaltung nicht zu gierig ist, kann man ultrakompakte Maschinen erwarten, die auch bei den neuesten Spielen sehr gut abschneiden können.