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AMD: Ryzen 7000 Zen 4 Prozessoren werden mit RDNA 2 verbunden sein

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Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

AMD scheint zum ersten Mal auf die Entwicklung von Desktop-Prozessorenmit integrierter CPU und iGPU zu setzen, ohne auf eine Sonderserie zurückgreifen zu müssen.

Intel vertreibt bereits seit mehreren Generationen die meisten seiner Prozessoren für Büromaschinen - die sogenannten Desktop-Modelle - mit einer integrierten Grafiklösung oder iGPU. Diese Lösung ist zwar kein Leistungsmonster, aber sie ermöglicht es, in vielen Szenarien auf eine eigene Grafikkarte zu verzichten, und stellte AMD ein wenig in den Schatten. Der Konkurrent bestand tatsächlich zunächst auf seinen CPUs ohne jegliche Grafiklösung und vermarktete dann eine Variante mit einer Grafiklösung, die zwar stärker als bei Intel war, aber oft weniger hervorgehoben wurde, die berühmte G-Serie.

Es ist noch nicht ganz sicher, aber einige Informationen deuten darauf hin, dass sich AMD in naher Zukunft deutlich ändern könnte. Vor einigen Wochen war Gigabyte Opfer eines großen Hackerangriffs geworden, bei dem mehrere vertrauliche Daten gestohlen wurden. Unter diesen Informationen befanden sich auch Informationen, die anscheinend die Ryzen-Serie 7000, besser bekannt unter dem Codenamen Raphael, betreffen sollten. Es handelt sich um eine große Neuheit für AMD, die vor allem dazu genutzt wird, die von den Fachleuten sehnlichst erwarteten Zen-4-Kerne zu integrieren, aber auch die Unterstützung für DDR5-Speicher, bei dem Intel einen kleinen Vorsprung hat.

Bei genauerem Hinsehen wäre die wichtigste Neuerung der Ryzen 7000er Serie jedoch bei der Grafiklösung zu sehen: AMD hat angeblich vor, einen echten Grafikprozessor mit RDNA 2-Technologie zu integrieren. Natürlich wird dies nicht die leistungsstärkste Grafiklösung von AMD sein, da AMD wahrscheinlich RDNA 3 auf den Markt bringen wird oder wird, aber die Tatsache, dass RDNA 2 bereits besonders leistungsfähige Grafikprozessoren vereint: Über die Radeon RX 6000-Serie konkurrieren sie mit der GeForce RTX 30000-Serie, und sie sind auch in der PlayStation 5 und der Xbox X|S-Serie zu finden. Kein billiger Grafikprozessor.

Die Frage, die sich allerdings stellen wird, ist, was AMD mit den hypothetischen Ryzen 7000G-Serie machen wird. Wenn man den Gewohnheiten des Herstellers folgt, hätten diese logischerweise eine "ordentliche, aber nicht mehr" Grafiklösung integriert, aber sie hätten keine Daseinsberechtigung mehr, wenn die Ryzen der Serie 7000 bereits RDNA 2 enthalten. Mehr denn je ein Fall, den es zu verfolgen gilt.