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Sprache : deutsch

Wenn US-Bundesstaaten die Vermarktung von "zu stromhungrigen" PCs blockieren

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Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Der Anstieg der Leistung und der elektrischen Anforderungen unserer modernen Computer ist nicht ohne Probleme und führt zu immer radikaleren Reaktionen.

Dell, ein sehr beliebter amerikanischer - sogar texanischer - Hersteller, hat wahrscheinlich nicht mit einem solchen Schlag in seinem eigenen Land gerechnet. Seit kurzem ist es dem bekannten PC-Hersteller nicht mehr möglich, einige seiner leistungsstärksten PCs in einer Handvoll US-Bundesstaaten zu vertreiben, da die Gesetze immer strenger werden. Bereits vor einigen Tagen berichteten mehrere US-Medien ausführlich über das Missgeschick: Wenn man versuchte, einen Aurora R10 oder Aurora R12 PC der Marke Alienware - die zu Dell gehört - zu erwerben, erhielt man folgende Nachricht: " Dieses Produkt kann nicht in die Staaten Kalifornien, Colorado, Hawaii, Oregon, Vermont oder Washington geliefert werden, da diese Staaten Energieverbrauchsvorschriften erlassen haben. Alle Bestellungen, die in diese Staaten gehen, werden storniert.

Wie so oft, wenn es um Umweltfragen in den USA geht, begann die Sache in Kalifornien. Um den Stromverbrauch von Gebrauchsgütern zu regulieren, hat der Golden State eine drakonische Gesetzgebung eingeführt, die von einigen anderen Bundesstaaten übernommen wurde... und die Bewegung könnte bald weitere Anhänger finden. Was unsere PCs betrifft, ist die Idee letztlich recht einfach: Die Geräte wurden nach dem sogenanntenExpandability Score (ES) kategorisiert. Extrem schematisch ausgedrückt: Maschinen mit mehreren Erweiterungsanschlüssen erhalten einen höheren ES-Wert, und von diesem Wert hängt der maximal zulässige Stromverbrauch ab. Dells Problem ist, dass die Alienware Aurora R10 / R12 Geräte sind, die mit den neuesten Komponenten ausgestattet sind, aber nur begrenzt erweiterbar sind. Daher haben sie einen sehr niedrigen ES-Wert bei hohem Stromverbrauch. Die PCs überschreiten die neu eingeführten Grenzwerte.

Darüber hinaus basieren die Vorschriften vieler Staaten auf dem Energy-Star-Programm, das sich auf den Verbrauch von elektronischen Geräten in verschiedenen Standby-Zuständen konzentriert. Da in vielen Haushalten die Geräte - insbesondere Computer und ihre Peripheriegeräte - ständig im Standby-Modus sind, ist die Idee nicht dumm und sollte die Hersteller dazu bringen, ihre Anstrengungen zu verdoppeln, um den Verbrauch ihrer Produkte im Standby-Modus zu begrenzen, aber nicht nur das. So haben mehrere Youtuber auf den Stromverbrauch einiger PC-Monitore hingewiesen, insbesondere auf Modelle mit der G-Sync-Technologie von NVIDIA. Derzeit ist von einem Verbot noch nicht die Rede, aber da Umweltfragen immer heikler werden und Personal-Computer-Lösungen immer mehr Strom verbrauchen, könnten die Dinge sehr kompliziert werden, in den USA ab sofort, aber sicher auch in Europa.