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NVIDIA bereitet Grafikprozessoren für Ethereum-Miner vor und begrenzt die Mining-Leistung seiner "normalen" GeForce-Prozessoren

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Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Ist dies eine Antwort auf den großen Mangel an Grafikkarten, den die Branche seit einigen Monaten zu verzeichnen hat?

Es gibt viele verschiedene Kryptowährungen, die nicht alle die gleichen "Produktions-" und Transaktionsmethoden erfordern. Während Bitcoin eher durch spezielle Geräte - ASICs - erzeugt wird, wird die zweitwichtigste Währung - Ethereum - immer noch weitgehend durch herkömmliche Grafikkarten oder sogar Gaming-Laptops mit leistungsstarken Grafikkarten geschürft. Dieses Phänomen ist nicht neu und hat bereits bei der Einführung der GeForce RTX 2000-Serie zu erheblichen Engpässen geführt.

Die damaligen Engpässe hatten jedoch nichts mit dem zu tun, was wir heute kennen. Es ist ganz einfach: Es ist so gut wie unmöglich, bei einem Händler auch nur einen einzigen Vorrat an Grafikkarten zu finden. Sobald ein Produkt eingeht, wird es sofort versandt, während viele Bestellungen noch ausstehen. Ein Grund für dieses Phänomen ist die Covid-19-Pandemie, die die Produktions- und Lieferketten durcheinander gebracht hat, aber auch eine beispiellose Nachfrage nach Computerkomponenten ausgelöst hat.

Auch das Mining von Kryptowährungen, das durch Rekordkurse unterstützt wird, verstärkt die Knappheit und führt zu Spannungen zwischen dem Publikum, das am Ethereum-Mining interessiert ist, und denjenigen, die Grafikkarten für eine "klassischere" Nutzung, insbesondere für Videospiele, bevorzugen. NVIDIA hat nun eine Antwort auf diese Frage angekündigt und die Cryptocurrency Mining Processor (CMP)-Reihe vorgestellt, Grafikprozessoren, die die Amerikaner speziell für das Mining entwickelt haben. Sie haben zum Beispiel keine Videoausgänge, was die Kosten - ein wenig - senkt und die Luftzirkulation verbessert.

Gleichzeitig hat NVIDIA mithilfe neuer Treiber die Absicht, die Mining-Leistung seiner "echten" Grafikkarten zu begrenzen. Die neue GeForce RTX 3060 ist die erste Grafikkarte, bei der diese Leistungsbegrenzung durch Software eingeführt wird: Der Treiber erkennt, wie die Karte genutzt wird, und schränkt ihr Potenzial ein. NVIDIA spricht speziell die Hashing-Kapazität beim Mining von Ethereum an: ein Wert, der laut dem Unternehmen um 50 % reduziert wurde.