Build 2026: Project Solara von Microsoft wird enthüllt und fasziniert mit seinem intensiven Einsatz von KI

Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Weit entfernt von Windows 11 setzt Project Solara auf Android, um KI-Agenten anstelle der kleinen "Appas", die wir alle kennen, laufen zu lassen.

Die Build-Konferenz ist eine Veranstaltung, die jedes Jahr von Microsoft organisiert wird. Ein bekannter und beliebter Termin für alle Spezialisten der amerikanischen Marke, der nun schon seit einiger Zeit andauert. Am 2. und 3. Juni dieses Jahres fand die Build-Konferenz zum fünfzehnten Mal statt. Fünfzehn Jahre sind eine lange Zeit! Zu diesem Anlass hatte Microsoft viel zu präsentieren, von MAI, seiner LLM-Familie, über den mit Spannung erwarteten Quantenchip Majorana 2, bis hin zu einem GitHub Copilot und einem Projekt mit dem mysteriösen Namen Solara.

Im Zentrum dieses neuen, von Microsoft ins Leben gerufenen Projekts steht eine starke Idee: Die Nutzung eines von Solara getragenen Geräts soll intuitiver und direkter werden, ohne dass man Dutzende von Anwendungen durchlaufen muss, um die gewünschte Funktionalität zu erreichen. Eine Funktionalität, die sich übrigens nicht nur auf Smartphones und ihre Bandbreite an Möglichkeiten beschränkt, sondern eine ganze Reihe von vernetzten Geräten betrifft. Dank der Zusammenarbeit mit den Unternehmen Qualcomm und Mediatek hat Microsoft einen Chip entwickelt, der eine Vielzahl von Geräten antreiben kann, die von vornherein für die Verwendung in Verbindung mit künstlicher Intelligenz konzipiert sind, sodass die KI-Agenten nicht mehr "zusätzlich", sondern in das Produkt integriert sind. Microsoft spricht dann von Alltagsgegenständen, die einfacher zu bedienen sind und besser zu einer Welt passen, die durch KI auf den Kopf gestellt wird.

So gesehen ist das Ziel faszinierend, aber auch noch sehr vage. Um die Umrisse genauer zu umreißen, hat Microsoft auf der Build 2026 mehrere Produkte vorgestellt. Produkte, die noch Konzepte sind und sich natürlich weiterentwickeln werden. Es gibt zum Beispiel diesen vernetzten Lautsprecher mit einem großen Bildschirm auf der Vorderseite. Außerdem verfügt er über ein Mikrofon und einen Lautsprecher. Die Bedienung ist sehr einfach: Man spricht mit ihm wie mit einem Assistenten, um ihn nach anstehenden Aufgaben zu fragen, und er kann einem den Tagesplan zurückgeben. Sie ist auch in der Lage, Copilot arbeiten zu lassen oder den Zugriff auf einen Windows-PC zu ermöglichen, der mit der Cloud verbunden ist. Das Ganze soll so nahtlos wie möglich ablaufen: die überarbeitete Mensch-Maschine-Schnittstelle.

Zweites Beispiel ist ein vernetzter Badge, der eher für Mitarbeiter von Umschlagzentren, Ladenpersonal oder Pflegepersonal gedacht ist, um nur einige Beispiele zu nennen. Der Ausweis ist ebenfalls mit einem Mikrofon und einer Kamera ausgestattet, um den Zugang zu kontrollieren, Gespräche aufzuzeichnen - um sie später wieder abzuspielen oder von einem KI-Agenten zusammenfassen zu lassen -, eine Lieferung oder eine Bestellung zu kontrollieren. Tatsächlich ist Project Solara im Moment eher eine Absichtserklärung: Microsoft verlässt sich auf diese Konzeptprodukte, um zu zeigen, was Project Solara erreichen kann, und das Unternehmen kündigt an, dass es bereits mit mehreren großen amerikanischen Namen (AccuWeather, Best Buy, CVS Health, Target) zusammenarbeitet, um konkrete Fälle zu erarbeiten, die dann als Referenz dienen sollen. Project Solara steht eindeutig noch am Anfang seiner Entwicklung, aber mit einer künstlichen Intelligenz im Herzen der eigentlichen Funktionsweise des Systems trifft es genau den Nerv der Zeit.