Steam würde auf die Anzeige eines 30-tägigen Preisverlaufs für Spiele zusteuern

Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Die Lösung befindet sich noch im Entwurfsstadium und wäre im Vergleich zu Modulen von Drittanbietern wie SteamDB oder Augmented Steam noch unzureichend.

Steam ist die Nummer eins unter den PC-Spielplattformen und hat keine echte Konkurrenz. Epic Games hat zwar versucht, die Plattform mit einer entwicklerfreundlicheren Gebührenpolitik und wöchentlich kostenlos zur Verfügung gestellten Spielen in den Schatten zu stellen, aber es hat nichts gebracht. Valve will diesen Erfolg durch regelmäßige Verbesserungen des Plattform-Clients weiter ausbauen. Vor zwei Jahren wurde zum Beispiel ein Tool in den Client integriert, das es Amateuren erleichtern sollte, Videos von Gameplay-Szenen aufzunehmen und vor allem zu teilen.

Vor kurzem hat Valve ein Tool entwickelt, mit dem man die Leistung von Spielen aus seinem Katalog auf der Grundlage der eigenen Konfiguration bewerten kann. Ein Tool, das Spielern eine wertvolle Hilfe sein könnte, während diese auch gerne die Möglichkeit hätten, die Preisentwicklung von Spielen auf der Plattform zu vergleichen. Bei den Sonderangeboten von Steam und den Angeboten der Herausgeber ist es nicht immer einfach, den Überblick zu behalten und zu prüfen, ob z. B. die 33 % Sonderangebot für ein bestimmtes Spiel im Vergleich zu dem, was in letzter Zeit geboten wurde, wirklich attraktiv sind.

SteamDB zeigt bereits eine Preishistorie von mehr als 30 Tagen an © TechPowerUp.

Laut der Website TechPowerUp ist Valve dabei, ein neues Tool hinzuzufügen, das den Preisverlauf eines Spiels über die letzten 30 Tage anzeigt. Eine Möglichkeit, die jüngsten Schwankungen eines bestimmten Titels zu sehen. TechPowerUp berichtet außerdem, dass die von Valve entwickelte Funktion auch anzeigen würde, wenn ein Spiel im Angebot ist, wie viel Prozent es reduziert wurde und wie der Preis im Vergleich zu den Preisen des letzten Monats ist. Grundsätzlich ist das eine gute Idee. Leider verwenden die meisten aufgeklärten Spieler bereits Tools, die viel weiter gehen, wie SteamDB oder Augmented Steam: Letzteres zeigt z. B. den niedrigsten Preis an, der jemals für ein Spiel ermittelt wurde, und ermöglicht den Vergleich mit mehreren Händlern neben Steam. Valve muss sich noch mehr anstrengen, aber es ist immerhin etwas.