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Die gesamte Palette der Intel Nova Lake-S-Prozessoren bereits enthüllt
Die ersten dreizehn Prozessoren der zukünftigen Nova-Lake-Reihe für Desktop-PCs werden in einem Leak, der uns zuverlässig erscheint, detailliert beschrieben.
Zwar konnte Intel mit der Arrow-Lake-Generation einige Punkte sammeln, insbesondere mit einer deutlich besseren Energieeffizienz als bei den Vorgängerreihen, doch reicht dies noch nicht aus, um gegenüber AMD wieder Boden gut zu machen. Ryzen dominiert den Einzelhandelsmarkt und erobert sich in so gut wie allen Bereichen einen immer größeren Platz. Intel hat jedoch Grund, daran zu glauben, da die nächste Generation, Nova Lake, viel weiter zu gehen scheint und es dem amerikanischen Konzern ermöglicht, viele seiner Nachteile gegenüber den AMD-Chips zu beheben. Das Problem ist, dass diese Nova-Lake-Prozessoren noch ziemlich weit von uns entfernt sind: Ihre Veröffentlichung wird nicht vor Ende 2026 oder Anfang 2027 erwartet.
Ein Abstand von mehreren Monaten, der uns dazu veranlasst, bei den folgenden Informationen vorsichtig zu sein. Die Website VideoCardz erklärt tatsächlich, dass sie ein vertrauliches Dokument von Intel in die Hände bekommen konnte. Dieses Dokument enthüllt die ersten dreizehn Prozessoren der Nova Lake-S-Reihe. Dabei handelt es sich um die Chips für unsere Desktop-PCs, die sich von den Nova Lake-Modellen unterscheiden, die im nächsten Jahr in Laptops eingesetzt werden. Dreizehn Prozessoren, die bereits in drei große Familien unterteilt werden können, je nachdem, ob sie eine TDP von 175 W, 125 W oder 65 W aufweisen.
Von den 175 W gibt es nur zwei. Sie sind die leistungsstärksten der künftigen Produktreihe: Monster mit zwei Compute-Kacheln und insgesamt 52 oder 44 Kernen, je nach Modell. Sie werden von 288 MB bLLC-Cache unterstützt, der Antwort von Intel auf AMDs X3D. Neben diesen beiden unvernünftigen Kolossen gibt es eine ganze Reihe von 125-W-Chips, darunter auch ein Core Ultra 9-Modell mit 28 Kernen und 144 MB bLLC. Neben einigen Core Ultra 7 wird es auch einen Core Ultra 5 mit 22 Kernen geben, der zwar keinen bLLC hat, aber zumindest auf dem Papier bereits interessant ist. Schließlich gibt es noch einige besonders schlichte 65-W-Modelle, darunter ein Core Ultra 9 mit 22 Kernen und 144 MB bLLC-Cache. Ein zukünftiges ultraeffizientes Renntier? Man möchte es glauben...
