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Halbleiter mit immer unglaublicheren Ätzfeinheiten: TSMC spurt auf 3 nm

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Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Heute können nur noch sehr wenige Unternehmen mit diesem Wettlauf um die Miniaturisierung der Transistoren mithalten - und mit der Explosion der Kosten.

Noch vor etwa 15 Jahren gab es relativ viele Unternehmen, die in der Lage waren, bei der Herstellung von Halbleitern ganz nach oben zu kommen. Heute gibt es nur noch drei Marktführer auf diesem extrem wettbewerbsintensiven Markt, auf dem die absolut gigantischen Investitionen zur Modernisierung einer einzigen Fabrik die meisten Akteure aus dem Rennen geworfen haben: Intel in den USA, Samsung in Südkorea und TSMC in Taiwan.

Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) scheint nach den jüngsten Ankündigungen der einen und der anderen Seite einen gewissen Vorteil zu haben. Dank wichtiger Verträge mit Apple, aber auch mit AMD und NVIDIA verfügt sie über erhebliche finanzielle Mittel. Mit der Veröffentlichung ihrer jüngsten Finanzergebnisse scheint sie nun zu bestätigen, dass ihr Vorsprung bei der Feinheit des Gravierens kein einmaliger Zufall ist, sondern dass sie diesen Vorsprung in den nächsten Jahren halten will.

So erfahren wir, dass der N3-Prozess - für eine 3-nm-Gravur - sozusagen abgeschlossen/validiert wäre: Die Vorproduktionsphase ist vorbei und TSMC plant nun eine Massenproduktion vor Ende des Jahres. Die Taiwaner geben an, dass dies in der "zweiten Hälfte des Jahres 2022" der Fall sein wird. Dieses Verfahren, das bereits von vielen Herstellern mobiler Chips, allen voran Apple, gebucht wurde, ist jedoch kein Selbstzweck, und TSMC plant bereits eine verbesserte Version, die Anfang nächsten Jahres höhere Erträge erzielen soll.

Auch wenn TSMC hier nicht so viele Informationen preisgibt, will es doch zeigen, dass es mehr als nur ein Instrument in der Hand hat. Auf der gleichen Konferenz sprach der Hersteller auch über den N2-Prozess für 2-nm-Ätzungen. Noch ist nur von einer Vorproduktion im Jahr 2024 die Rede, aber wenn alles nach Plan verläuft, könnte die Massenproduktion bereits 2025 beginnen. Es bleibt natürlich abzuwarten, wie weit Intel und Samsung kommen werden, die natürlich nicht die Absicht haben, den Anschluss zu verlieren.