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Nintendo arbeitet mit NVIDIA an einer neuen Switch, die DLSS und Raytracing unterstützt

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Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Die Gerüchte über eine neue Switch werden durch die jüngsten Leaks aus dem Cyberangriff auf NVIDIA unterstützt.

Unter den zahlreichen Dokumenten, die NVIDIA entwendet wurden, befanden sich bereits der Quellcode für Deep Learning Super Sampling - NVIDIAs Supersampling-Technik - und jede Menge Informationen über die nächste Generation von Grafikkarten des US-Riesen. Aber das ist noch nicht alles. Mehrere Dokumente untermauern die Annahme, dass Nintendo nicht nur an einer neuen Version seiner Switch-Konsole arbeitet, sondern dies auch Hand in Hand mit NVIDIA tut.

Im Prinzip ist die Verbindung zwischen den beiden Unternehmen nicht wirklich überraschend. NVIDIA ist der Urheber der modifizierten Tegra X1-Komponente, die in der ersten Switch eingesetzt wird. Es ist also nicht verwunderlich, dass Nintendo und NVIDIA heute wieder zusammenarbeiten. Noch "knackiger" wird es, wenn man sich die Details dieser Leaks ansieht. Bisher waren die Gerüchte über eine neue Switch - Switch Pro oder Switch 2 - gelinde gesagt nebulös: Es war eine Art offenes Geheimnis, aber es wurden keine greifbaren Informationen gegeben.

Unter den verschiedenen Dateien, die von NVIDIA gestohlen wurden, haben einige Leute einen Ordner "NVN2" entdeckt, in dem Dateien mit den Namen "nvndlss.cpp", "nvn_dlss.cpp" und "nvn_dlss_backend.h" gesammelt werden. Man muss kein Experte sein, um die DLSS-Vermerke auf jedem von ihnen zu bemerken. Außerdem ist "nvn" die Bezeichnung für die Grafik-API der Nintendo Switch, d. h., dass die Version 2 der Nintendo Switch in der Lage sein wird, DLSS zu nutzen

Weitere Informationen beziehen sich auf den Tegra T239 Orin SoC von NVIDIA, der die erste Wahl für die Ausstattung der Nintendo Switch 2 sein soll. Auch hier ist eine gewisse Distanz zu diesen Informationen angebracht, aber der Tegra T239 Orin soll in 8 nm gefertigt werden und 2048 Cuda-Kerne haben, während die letzten Switch-Revisionen einen Tegra T214 in 16 nm und mit nur 256 Cuda-Kernen verwenden.

Nintendo ist zwar schon lange nicht mehr im Leistungswettstreit mit Microsoft und Sony, aber wenn sich diese Gerüchte bestätigen sollten, wäre das ein deutlicher technischer Sprung für die Japaner, zumal es heißt, dass die Grafikarchitektur des Tegra von der veralteten Maxwell- auf die aktuelle Ampere-Architektur umgestellt wird, die in den GeForce RTX 3000-Systemen zu finden ist. Dies ist nicht überraschend, da Nintendo für die Nutzung von DLSS eine Grafiklösung mit Tensor-Kernen benötigt, die bei Maxwell nicht vorhanden sind.

Einige Beobachter haben sich bereits eine Switch Pro oder eine Switch 2 vorgestellt, die DLSS nutzen kann, aber auch Raytracing-Funktionen besitzt. Nintendo hat noch nichts über einen hypothetischen Nachfolger der Switch gesagt und wird wahrscheinlich noch viele Monate (Jahre?) an der OLED-Switch arbeiten, die sie im Oktober 2021 auf den Markt gebracht haben. Geduld, Geduld.