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Auf dem Weg zu einem "Sparmodus" im Taskmanager von Windows 10

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Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Der Task-Manager ist schon seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil von Windows und wurde in Windows 10 überarbeitet und mit neuen Funktionen ausgestattet.

Durch Drücken der berühmten Tastenkombination STRG + ALT + ENTF wird der Task-Manager aufgerufen. Von dort aus kann man viel mehr über die Funktionsweise und den Zustand seines PCs unter Windows 10 erfahren. Seit langem ist dies eine der bevorzugten Methoden, um z. B. auf Dienste zuzugreifen, die gerade auf dem System aktiv sind. Das Tool verfügt auch über zahlreiche Funktionen, um die Prozessorauslastung, den RAM-Status oder die Netzwerkaktivität des Rechners zu überwachen.

Vor einigen Monaten - mit dem Update vom Mai 2020 - hat Microsoft Funktionen im Zusammenhang mit der Grafikkarte hinzugefügt, die früher ein Stiefkind dieses Tools war. So kann man nun Informationen über die Nutzung der 3D-Funktionen oder der Videodekodiermaschine der Karte erhalten. Natürlich kann man auch den Zustand des Videospeichers überwachen und Microsoft hat sogar eine kleine Option hinzugefügt, um eine Rückmeldung über die Temperatur des Grafikprozessors zu erhalten. Das nächste große Update von Windows 10 wird diesen Taskmanager noch weiter bereichern.

Denn mit dem bereits berühmten Sun Valley - dem Update für den Herbst 2021 - hat Microsoft beschlossen, etwas einzuführen, das derzeit als "Eco-Modus" bekannt ist. Auf Englisch im Text ist dieser Eco-Modus über ein Kontextmenü zugänglich, das man für jeden laufenden Prozess aktivieren kann. Die Idee dahinter ist natürlich, den betreffenden Prozess "in Zeitlupe" laufen zu lassen, wenn man ihn im Moment als zu gierig erachtet. Dies kann notwendig sein, wenn eine Aufgabe nicht richtig funktioniert und zu viele Systemressourcen beansprucht, man sie aber aus einem Grund X oder Y nicht beenden kann/will.

Wie Mayank Parmar für Windows Latest erklärt, wird durch die Aktivierung des "Sparmodus" die Priorität der betreffenden Anwendung herabgesetzt und damit die Belegung von Prozessor und Arbeitsspeicher drastisch reduziert. Schließlich wird der Task-Manager auch einen detaillierteren Blick auf den Microsoft Edge-Prozess ermöglichen. Das Ziel ist es, die Anforderungen des Microsoft-Webbrowsers zu zerlegen, damit die Benutzer die Anforderungen je nach Tabs und Erweiterungen direkter sehen können.