Alle Raspberry Pi-Modelle steigen deutlich an

Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Die Raspberry Pi Foundation hat sich ein neues Modell des Pi 4 ausgedacht, um die Pille besser verteilen zu können.

Der Erfolg der künstlichen Intelligenz führt seit einigen Monaten zu immer größeren und anspruchsvolleren Aufträgen. Die Hauptakteure dieses noch jungen Marktes schnappen sich alle Aufträge, insbesondere im Bereich der DRAM- und NAND-Speicher. Das geht so weit, dass für die anderen IT-Bereiche nur noch Krümel übrig bleiben - Krümel, die zu Höchstpreisen gehandelt werden. Ein Blick auf die Preise für DDR5-Strips und SSDs zeigt, wie verrückt diese Bereiche geworden sind: +200 %, +300 % in wenigen Wochen!

Das Modell 4 mit 3 GB LPDDR4 © Raspberry Pi.

Problem: Durch Ansteckungseffekte hat diese Inflation schließlich auch weniger moderne Bereiche erfasst. Während also viele Käufer auf einfachere Konfigurationen z. B. mit DDR4 zurückgreifen wollten, wurde DDR4 wiederum knapper und die Preise begannen zu steigen. Die Inflation war zwar langsamer und etwas sanfter, reichte aber aus, um die Raspberry Pi Foundation in Bedrängnis zu bringen, die sich auf preiswerte Einplatinen-Nanocomputer spezialisiert hat. Nun, kleine Preise, muss man schnell sagen: Die Stiftung war gezwungen, alle ihre Preise nach oben zu korrigieren und das Mindeste, was man sagen kann, ist, dass es weh tut: 25 Dollar mehr für die Raspberry Pi 4 und 5 mit 4 GB LPDDR4, 50 Dollar für die Modelle mit 8 GB und sogar 100 Dollar für den Pi 5, der mit 16 GB ausgestattet ist.

Damit die Nutzer also genau das ausgeben können, was sie brauchen, hat die Raspberry Pi Foundation ein neues Modell mit einer für diese Art von Geräten ungewöhnlichen Speicherkapazität auf den Markt gebracht. Ein Raspberry Pi 4 mit 3 GB LPDDR4 soll in Kürze zu einem Preis von 83,75 US-Dollar erhältlich sein. Das ist zwar weit entfernt von den Preisen, die noch vor einigen Monaten verlangt wurden, aber wenn 4 GB etwas zu viel sind, kann man damit ein wenig Geld sparen - bis bessere Zeiten kommen. Die Stiftung glaubt an einen baldigen Rückgang von DRAM: " Wir haben es wiederholt gesagt: Die Preise für Speicher werden nicht ewig auf ihrem derzeit sehr hohen Niveau bleiben. Die Konjunktur ist schwierig, aber irgendwann werden diese Preise sinken und wir werden unsere Preiserhöhungen zurücknehmen. Bis dahin werden wir weiterhin alles tun, um die Auswirkungen zu begrenzen".