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Intel und TSMC interessieren sich für Deutschland als neuen europäischen Standort

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Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Produktions-, Beschaffungs- und Transportprobleme scheinen einige Hersteller dazu zu veranlassen, ihre Strategie (ein wenig) zu überdenken.

Erst vor wenigen Tagen berichteten wir über die offensichtliche Entscheidung von Intel, Deutschland als Standort für seine neue Niederlassung in Europa zu wählen. Der amerikanische Konzern hatte mehrfach seinen Wunsch geäußert, neue Strukturen auf dem alten Kontinent zu errichten und so zweifellos von erheblichen Subventionen seitens einer Europäischen Union zu profitieren, die verzweifelt versucht, ihre Abhängigkeit von den wichtigsten Halbleiterproduktionsländern in Asien zumindest teilweise zu verringern. Im Oktober letzten Jahres bestätigte Pat Gelsinger selbst auf der IAA Mobility Auto Show in München die Pläne des Amerikaners: Der CEO von Intel erklärte, dass Intel die " fortschrittlichste Chipfabrik der Welt " bauen werde, mit einer Gesamtinvestition von 93 Milliarden US-Dollar über einen Zeitraum von zehn Jahren.

Noch vor kurzem hatte ein Sprecher der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company erklärt, dass die Europäische Union kein ausreichend attraktiver Markt für das Unternehmen sei, um eine Niederlassung in Europa in Erwägung zu ziehen. Diese Haltung scheint sich mittlerweile erledigt zu haben, es sei denn, es waren die Pläne von Intel, die die TSMC-Führung dazu veranlasst haben, ihre Haltung zu überdenken. Wie auch immer, das Unternehmen, das zu einem der meist umworbenen Unternehmen der Welt geworden ist, soll derzeit mit einem großen europäischen Land über den Bau einer neuen Gießerei sprechen... und das Land, um das es geht, ist wiederum Deutschland. Die Taipei Times berichtete, dass die Informationen noch nicht offiziell seien, aber taiwanesische Unternehmensleiter hätten Gespräche mit deutschen Beamten aufgenommen.

Die Taipei Times betont, dass es sich derzeit nur um Gespräche handelt, dass derEuropean Chips Act jedoch eine gewisse Anziehungskraft für TSMC hätte. Das taiwanesische Unternehmen hat mehrfach angekündigt, dass es umfangreiche Investitionen plant, um die in den letzten Monaten aufgetretenen Engpässe zu beheben. So sprach TSMC von einem umfangreichen Dreijahresplan im Wert von 100 Milliarden US-Dollar mit dem Bau neuer Infrastrukturen vor allem in den USA und in Japan, aber Europa schien nicht zu den ursprünglichen Plänen des Unternehmens zu gehören. Deutschland hätte jedoch dank einer starken lokalen Nachfrage, hochqualifizierter Arbeitskräfte und einer entwickelten Infrastruktur genügend Trümpfe in der Hand, um TSMC zu überzeugen. Die europäischen Subventionen könnten also der Auslöser sein?