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Eine einfache Bewegung des Mausrads, um den Sound von Windows anzupassen?

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Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Die Sache klingt so einfach, dass man sich fragt, warum nicht schon früher jemand darauf gekommen ist oder zumindest ein Werkzeug dafür entwickelt hat.

Um den Klang unseres PCs zu verändern, gibt es mehrere Möglichkeiten. Zunächst einmal kann man natürlich die Ausgangslautstärke der Lautsprecher, die man verwendet, über ein paar gut platzierte Tasten oder eine Fernbedienung einstellen, je nachdem, welches System man verwendet. Im Falle von Kopfhörern kann man auch eine kleine Fernbedienung haben, um die Dinge anzupassen. Andere Nutzer schätzen die Shortcuts, die man auf vielen Tastaturen findet: Besser noch, einige Modelle verfügen über eigene Tasten oder ein Multimedia-Rad, um die Ausgabelautstärke des PCs zu ändern.

Die letzte und "logischste" Methode besteht natürlich darin, die Lautstärke der Ausgabe direkt über die Windows-Benutzeroberfläche zu ändern. Im Benachrichtigungsbereich des Betriebssystems befindet sich tatsächlich dieser kleine Lautsprecher, über den man auf die Konfigurationsoptionen für die Audioumgebung des PCs zugreifen kann. Durch einen einfachen Klick darauf wird ein Schieberegler angezeigt, mit dem Sie die Ausgabelautstärke ändern können. Seit Windows 7 kann der Schieberegler auch durch Drehen des Mausrads verändert werden, aber Microsoft hat es noch (ein wenig) einfacher gemacht.

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In Windows 11 wurde eine kleine Änderung vorgenommen, die es ermöglicht, die Lautstärke zu ändern, indem man zwar das Mausrad dreht, aber nicht auf den Lautsprecher im Benachrichtigungsbereich klickt, sondern den Mauszeiger auf den Lautsprecher setzt, um die Lautstärke durch Drehen des Mausrads zu ändern. Das ist natürlich nicht revolutionär - es spart nur einen Mausklick -, aber man ist trotzdem überrascht, dass niemand früher darauf gekommen ist.

Beachten Sie jedoch, dass die Funktion noch nicht auf allen Windows 11-Systemen aktiv ist. Vermutlich um die Funktion in einem kleineren Maßstab zu testen, hat Microsoft sie bislang nur in Build 22478 für Mitglieder des Windows Insider-Programms eingeführt. Es besteht kein Zweifel daran, dass es bald allgemein verfügbar sein wird.