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Deinstallation des letzten Windows-Updates zur Vermeidung von Videospielabstürzen: Der Rat von NVIDIA

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Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Das letzte kumulative Update von Microsoft für Windows 10 scheint nicht frei von Fehlern zu sein, vor allem für Videospielfans.

Wie üblich hat Microsoft mit dem Patch Tuesday für April, der logischerweise am vergangenen Dienstag veröffentlicht wurde, verschiedene Updates zusammengestellt. Je nach Version Ihres Windows 10 trägt die Sache nicht genau denselben Namen: KB5001337 im Fall von Windows 10 v1909 oder KB5001330, wenn Sie die Version v2004 haben. In beiden Fällen geht es nicht um die Einführung neuer Funktionen, sondern wie üblich um die Integration von Sicherheitspatches und kleineren Verbesserungen.

Das Problem ist, dass auch kleinere Verbesserungen zu Unannehmlichkeiten führen können, und genau das scheint seit einigen Tagen der Fall zu sein. Mehrere Nutzer berichteten über Probleme bei der Installation des Updates, während andere noch stärker betroffen waren: Seit dem Patch ist ihr Rechner instabil und die Folgen sind besonders beim Starten von Videospielen spürbar. Dort haben sie Probleme mit der Flüssigkeit - starke Einbrüche der Framerate - oder sogar mit Abstürzen oder dem Zurückkehren zum Windows-Desktop.

Zu den Sorgen der Spieler gehört, dass die Animation bei einem Spiel wie World of Warcraft um 40 bis 50 % an Flüssigkeit verliert. Im Fall von Call of Duty Warzone sind die Dinge noch dramatischer mit einer völlig ruckeligen Animation, die mit wenigen Bildern pro Sekunde flirtet. NVIDIA hat die Probleme nicht offiziell zugegeben und vor allem keine näheren Angaben zur Art des Problems gemacht, sondern miteinem Foreneintrag reagiert.

Die Lösung für betroffene Benutzer ist derzeit die Deinstallation des kumulativen Updates. Glücklicherweise ist das Verfahren nicht sehr komplex: In den Windows-Einstellungen müssen Sie den Abschnitt "Update und Sicherheit" und "Update-Verlauf anzeigen" aufrufen. Von dort aus kann man "Updates deinstallieren" und den Übeltäter, das Update KB5001330, auswählen... bis Microsoft einen Update-Patch veröffentlicht.