„The Witcher 3“ erhält ein XXL-Remaster: Path Tracing, DLSS 4.5 und FSR 4 stehen auf dem Programm

Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Elf Jahre, nachdem es das Open-World-RPG nachhaltig geprägt hat, hat „The Witcher 3: Wild Hunt“ offensichtlich noch keine Absicht, sich zur Ruhe zu setzen.

Man muss wohl davon ausgehen, dass Geralt von Riva noch lange nicht fertig ist mit den Monstern – und auch nicht mit unseren Grafikkarten. Während „The Witcher 3“ bald seinen zwölften Geburtstag feiert, kündigt CD Projekt RED eine besonders ambitionierte Neuauflage seines Kult-RPGs an. Das Studio verspricht eine umfassende Aufwertung der Grafik, des Gameplays und der Leistung, insbesondere durch die Einführung von Path Tracing auf dem PC sowie die Unterstützung aller Bildwiederherstellungstechnologien: DLSS 4.5 von NVIDIA, FSR 4 von AMD und XeSS 2 von Intel. Und das ist keine bloße PR-Maßnahme, um das Datenblatt schöner aussehen zu lassen. CD Projekt RED will das gesamte Spielerlebnis modernisieren und arbeitet dabei sowohl an der visuellen Darstellung als auch am Gameplay. Das Studio nutzt die Gelegenheit, um eine erfreuliche Neuigkeit zu verkünden: Diese überarbeitete Ausgabe wird das Originalspiel sowie die ersten beiden Erweiterungen, „Hearts of Stone“ und „Blood and Wine“, enthalten. Vor allem wird dieses Update den Spielern, die das Spiel bereits besitzen, kostenlos angeboten – was sehr viele Spieler freuen dürfte.

Der Zeitplan ist übrigens ziemlich gut gewählt. Das Remaster soll am 29. September – ja, in knapp einem Monat – 2026 erscheinen, also nur wenige Monate vor der Veröffentlichung von „Songs of the Past“, der für 2027 angekündigten neuen Erweiterung. Letztere wird gemeinsam von CD Projekt RED und Fool’s Theory entwickelt, wobei mehrere ehemalige Mitarbeiter von „The Witcher 3“ die Leitung innehaben. Geralt wird sich diesmal auf den Weg nach Letten machen, einer scheinbar idyllischen Region, die jedoch einige deutlich weniger idyllische Geheimnisse verbirgt. Und da ein Hexer, der etwas auf sich hält, niemals mit leeren Händen aufbricht, wird er in diesem neuen Abenteuer unter anderem eine bisher unbekannte Waffe einsetzen können: eine Kette. Mit dem, was manche als Comeback bezeichnen werden, beweist uns „The Witcher 3“ vor allem, dass es nie ganz aus der Videospielszene verschwunden war. Mit weltweit über 65 Millionen verkauften Exemplaren kann sich CD Projekt RED rühmen, eines der Meisterwerke des westlichen Rollenspiels geschaffen zu haben.

Doch angesichts der spektakulären Entwicklung der Rendering-Techniken und der bevorstehenden Veröffentlichung einer neuen Erweiterung hat das Studio einen hervorragenden Vorwand, Geralt wieder ins Rampenlicht zu rücken. Eine Frage bleibt natürlich offen: Wie hoch werden die tatsächlichen Systemanforderungen dieses Remasters und dieser dritten Erweiterung sein, wo doch – wie jeder Spieler bestätigen wird – Path Tracing eine besonders ressourcenintensive Technologie ist? Tatsächlich findet ihr die Antwort bereits im ersten Absatz dieser Meldung: Die Technologien DLSS 4.5, FSR 4 oder XeSS 2 sind genau dafür da, dass unsere PCs trotz der Fülle an visuellen Effekten und hochauflösenden Texturen eine ausreichende Bildwiederholrate beibehalten können. Für CD Projekt RED ist diese Remaster-Version daher sowohl ein Update als auch eine Möglichkeit, den Weg für die Zukunft zu ebnen und zweifellos seine Teams darin zu schulen, alle von NVIDIA, AMD und Intel entwickelten Technologien bestmöglich zu nutzen. Nebenbei sei daran erinnert, dass nach dieser Remaster-Version am 29. September 2026 und nach der Erweiterung „Songs of the Past“ im Laufe des Jahres 2027 CD Projekt RED die Veröffentlichung von „The Witcher IV“ plant, diesmal nicht vor 2028, und dass dieses als „das ehrgeizigste Projekt, das das Studio je in Angriff genommen hat“ beschrieben wird. Nicht mehr und nicht weniger.