AMD bestätigt die baldige Einführung von FSR 4.1 auf seinen Grafikkarten der älteren Generation

Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Innerhalb weniger Tage haben sich die Dinge bei AMD ziemlich überschlagen!

Seit Monaten tut AMD es NVIDIA gleich und gibt an, dass seine neuesten Technologien zur Verbesserung der visuellen Darstellung unserer Videospiele nur in seinen leistungsstärksten Grafikchips zu finden sind. Tatsächlich wäre FidelityFX Super Resolution 4 - heute bekannt als FSR Redstone oder FSR 4.1 - schlichtweg inkompatibel mit den Grafikkarten der Radeon RX 6000- und 7000-Serie, Modelle mit RDNA 2- und RDNA 3-Architektur. Diese beiden Architekturen wären technisch nicht ausreichend ausgestattet, um FSR Redstone auf ihnen laufen zu lassen. AMDs gut geölte Kommunikation hatte jedoch mit der unbeabsichtigten Veröffentlichung des Quellcodes von FSR Redstone im August dieses Jahres einen ersten Rückschlag erlitten.

Nach der Veröffentlichung gelang es einigen schlauen Benutzern, FSR Redstone zunächst auf einer Radeon RX 7000er Serie und dann sogar auf einer Radeon RX 6000er Serie zum Laufen zu bringen. Dies gelang ihnen, indem sie die Verwendung des INT8-Befehlssatzes - der von den Radeons in RDNA 2 RDNA 3 verstanden wird - anstelle des normalerweise von AMD verwendeten FP8-Befehlssatzes erzwangen. Diese Umstellung blieb nicht ohne Folgen: Einige (wenige) Spiele weigerten sich hartnäckig, zu starten, und man musste mit einem Leistungsabfall von 5 bis 10 % leben, je nachdem, welche Karte und welches Videospiel man verwendete. Der visuelle Gewinn machte dies jedoch mehr als wett.

Der Gewinn war so groß, dass AMD Monate später ein Einsehen hatte: FSR Redstone musste offiziell mit den Grafiklösungen RDNA 2 und RDNA 3 kompatibel gemacht werden, die übrigens auch im aktuellen Steam Deck und in der zukünftigen Steam Machine verwendet werden. Vor einigen Tagen veröffentlichte AMD eine Information, die klarer nicht sein könnte, um zu bestätigen, dass FSR Redstone bereits im Juli nächsten Jahres auf RDNA 3 und etwas später, Anfang nächsten Jahres, auf RDNA 2 erscheinen wird. In beiden Fällen ist also mit einer Aktualisierung der Grafiktreiber zu rechnen, um eben die Verschönerungstechnologie zu unterstützen.

AMD bestätigt die baldige Einführung von FSR 4.1 auf RDNA 3 und später RDNA 2 Grafikprozessoren © AMD.

AMD scheint eine sehr ähnliche Technik zu verwenden: Damit alles funktioniert, wird der INT8-Befehlssatz anstelle des FP8 verwendet, der von den Grafikkarten der Radeon RX 9000-Serie (RDNA 4) verwendet wird, damit alles funktioniert. Es bleibt nur zu hoffen, dass AMD sich die Zeit genommen hat, um die Auswirkungen auf die Leistung zu minimieren und die wenigen beobachteten Inkompatibilitäten auf ein Minimum zu reduzieren.