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Eine neue Option für umfangreichere, genauere Steam-Rezensionen
Der Steam-Client wird jeden Tag mit neuen Funktionen weiterentwickelt, um die Konkurrenz auf Abstand zu halten.
Die Steam-Plattform muss nicht weiter vorgestellt werden. Die 2003 gestartete und damals noch skeptisch beäugte Plattform hat sich zu einem Muss für PC-Spieler entwickelt und lässt alle konkurrierenden Plattformen, die seit dem Erfolg des Herausgebers Valve aus dem Boden geschossen sind, weit, weit hinter sich. Steam verfügt über den mit Abstand größten Katalog mit zahlreichen Exklusivtiteln. Steam wurde zwar lange Zeit kritisiert, ist aber mittlerweile eine ausgereifte, vollständige Software mit vielen Funktionen. Dies hindert Valve jedoch nicht daran, seine Entwicklung fortzusetzen und regelmäßig neue Produkte hinzuzufügen.
Die neueste Nachricht erreichte uns am 12. Februar, ist aber bislang nur im Beta-Kanal des Steam-Clients verfügbar. Es handelt sich dabei um eine Neuerung, die die zahlreichen von Spielern hinterlassenen Bewertungen vollständiger und genauer machen soll. Bisher wurden diese Bewertungen lediglich um die Spielzeit des Spielers erweitert: die Zeit zum Zeitpunkt der Bewertung und die tatsächliche Gesamtzeit des Spielers. Heute ist es also möglich, zusätzlich Informationen über die Hardwarekonfiguration des Spielers zu erhalten, der die Bewertung abgegeben hat. Die Idee dahinter ist natürlich, dass man die abgegebene Bewertung besser verstehen kann: Wenn der Spieler den Spielfluss kritisiert, aber einen etwas langsameren Rechner hat, kann sich der Besitzer eines schnelleren Rechners denken, dass es bei ihm besser funktioniert.
Diese Neuerung wird also noch nicht an alle Steam-Nutzer ausgerollt, da sie sich noch im Beta-Kanal befindet. Außerdem schont Valve seine Community, da die Option optional bleibt. Ebenfalls optional ist die Option zum Teilen von Bildfrequenzdaten. Hierbei geht es darum, Informationen an Valve und die Entwickler von Proton zurückzugeben. Indem Steam solche Informationen über die Flüssigkeit von Spielen zurückgibt, ermöglicht es den Entwicklern, Proton in die richtige Richtung zu entwickeln. Wenn man bedenkt, wie sehr Proton der Schlüssel zum Erfolg von SteamOS und Steam Deck ist, ist es verständlich, dass Valve sich in dieser Hinsicht bemüht. Abgesehen davon kann die Option von den Spielern durchaus deaktiviert werden und sie ist ohnehin nur auf Rechnern vorhanden, die unter SteamOS laufen.
