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Microsoft veröffentlicht beeindruckende Ergebnisse, die Cloud als Lokomotive

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Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

In einem Wort: Dem unter anderem von Bill Gates gegründeten Unternehmen geht es gut, sehr gut sogar.

Die Musik ist bekannt: Am Ende jedes Quartals veröffentlichen die börsennotierten Unternehmen ihre Finanzergebnisse. Unter den vielen Unternehmen der Branche gibt es eines, das wir bei Drivers Cloud genau beobachten, und das ist natürlich Microsoft. Der amerikanische Technologieriese, der seit acht Jahren von Satya Nadella hervorragend geführt wird, hat erneut schwindelerregende Zahlen bekannt gegeben, angefangen bei einem Umsatz von 49,4 Milliarden US-Dollar (ca. 46,8 Milliarden Euro), der im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18 % gestiegen ist.

Die bemerkenswerten Zahlen gehen natürlich noch weiter und man spricht auch von einem Betriebsergebnis von 16,7 Milliarden US-Dollar (ca. 15,8 Milliarden Euro). Ja, wir reden hier über das Betriebsergebnis allein im ersten Quartal des Jahres!

Wenig überraschend war es natürlich das Cloud-Geschäft, das Microsofts Wachstum ankurbelte, und die Azure-Sparte erwirtschaftete einen Umsatz von 19 Milliarden US-Dollar (ca. 18 Milliarden Euro), was einem beeindruckenden Anstieg von 26 % im Jahresvergleich entspricht. Da die Microsoft-Aktie nach der Veröffentlichung der Ergebnisse um 7 % stieg, ist es klar, dass auch die anderen Geschäftsbereiche des Konzerns sehr gut liefen.

Der LinkedIn-Dienst - ein soziales Netzwerk, das hauptsächlich für berufliche Zwecke genutzt wird - verzeichnete einen Umsatzanstieg von 34%, während die Dynamics-Produkte und die damit verbundenen Cloud-Dienste um 22% zulegten. Die Sparte Office Commercial steht dem natürlich in nichts nach und verzeichnet einen Umsatzanstieg von rund 12%, was vor allem Office 365 (+17%) zu verdanken ist. Auch Windows selbst geht es mit einem Anstieg des OEM-Umsatzes um 11 % nicht schlecht. Ein kleiner Wermutstropfen ist jedoch, dass die große Xbox-Sparte zwar einen Zuwachs verzeichnet, dieser aber viel bescheidener ausfällt. Die Xbox-Inhalte und -Dienstleistungen wuchsen im Jahresvergleich "nur" um 4 %. Dieser Anstieg ist im Übrigen hauptsächlich auf den Verkauf von Game Pass-Abonnements zurückzuführen.