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Xe-HPG DG2: Die neue Intel-Grafikkarte nahe an der RTX 3080?

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Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Steht Intel kurz davor, AMD und NVIDIA wichtige Marktanteile abzunehmen?

Vor zwei Jahren sprach Intel zum ersten Mal über eine leistungsfähige Grafikkarte für sogenannte Desktop-Maschinen. Eine Karte, die in der Lage sein sollte, mit den Platzhirschen der Branche zu konkurrieren und es Intel zu ermöglichen, seine Produktpalette zu erweitern, da er bei integrierten Grafiklösungen bereits deutlich in der Überzahl ist. Das Problem: Nicht nur war die erste Ankündigung - im Dezember 2018 - eine reine Absichtserklärung, sondern Intel hatte auch monatelang nichts zu präsentieren, was darauf hindeutete, dass die Xe DG2 nie auf den Markt kommen würde.

Seit einigen Wochen haben jedoch zahlreiche Gerüchte die Arbeit und die Fortschritte von Intel an dieser neuen Grafikkartengeneration hervorgehoben. Wir haben zwei besonders interessante Bestätigungen erhalten. Raja Koduri, Chefarchitekt und Senior Vice President der Intel Architecture, Graphics and Software Division, veröffentlichte auf Twitter das erste offizielle Bild eines DG2-512-Chips, der in den leistungsstärksten Grafikkarten der neuen Intel-Produktreihe zum Einsatz kommen soll.

Noch interessanter ist, dass unsere Kollegen von Moore's Law is Dead auf Youtube die zahlreichen Informationen zusammengefasst haben, die ihnen zur Verfügung stehen. Sie berichten zunächst, dass der DG2-512 vor Ende 2021 oder schlimmstenfalls im ersten Quartal 2022 auf den Markt kommen könnte. Noch besser: Während es einen allgemeinen Mangel an Grafikkarten gibt - sowohl bei AMD als auch bei NVIDIA - lässt sich Intel Zeit, um genügend Chips zu produzieren. Intel hat hier eine wichtige Karte zu spielen, da es seine Komponenten - zumindest teilweise - selbst herstellt, während AMD und NVIDIA auf unabhängige Gießereien wie TSMC angewiesen sind, die überlastet sind.

Moore's Law is Dead hat nicht viele technische Informationen zu enthüllen und verweist stattdessen auf die künstlerische Unschärfe rund um die Taktfrequenz - die bei 2,2 GHz liegen könnte - und die TDP der Karte: Die Xe-HPG 512UE könnte 275 Watt erreichen. Auf der GPU-Seite ist die Rede von 512 Ausführungseinheiten, 4.096 Prozessorkernen und bis zu 16 GB GDDR6-RAM auf einem 256-Bit-Bus. Schließlich weisen unsere Kollegen darauf hin, dass Intel auch an einer eigenen Supersampling-Technik nach dem Vorbild des DLSS(Deep Learning Super Sampling) von NVIDIA oder des FSR(FidelityFX Super Resolution) von AMD arbeitet: Es handelt sich um XeSS. Leistungsstarke Hardware und effiziente Software? Intel scheint auf dem richtigen Weg zu sein.