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Discord lehnt Microsofts Angebot von 12 Milliarden Dollar ab

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Geschrieben von: Guillaume
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Dieser Artikel ist eine maschinelle Übersetzung

Eine der heißesten Geschichten des Frühlings endete mit einer für viele überraschenden Absage.

Vor etwas mehr als einem Monat gab es erste Gerüchte über das Interesse von Microsoft und einigen anderen Internetgiganten an Discord. Das Interesse konzentrierte sich schnell auf den einzigen Windows-Hersteller, der sogar ein Angebot von 10 Milliarden US-Dollar unterbreitet haben soll, um seine Ernsthaftigkeit in der Geschichte zu beweisen. Discord wurde 2015 gegründet und ist eine Software für den sofortigen Austausch und die Diskussion zwischen verschiedenen Nutzern. Ursprünglich für Entwickler gedacht, interessierte sich bald auch die Spielergemeinschaft dafür, aber heute überschreitet es weit seine ursprünglichen "Grenzen".

Heute kann man mit Discord sowohl einfache Textnachrichten mit einem Freund austauschen als auch an echten Videokonferenzen mit bis zu 25 "Video-Teilnehmern" teilnehmen. Im Mai 2016 behauptete Discord, mehr als 45 Millionen Konten zu haben, am 11. Dezember 2017 waren es 87 Millionen und am 13. Mai 2019 250 Millionen. Heute würde man von mindestens 140 Millionen Mitgliedern sprechen, die jeden Monat aktiv sind. Zahlen, die schwindelerregend sind und Microsoft dazu veranlassten, ein - diesmal ganz offizielles - Angebot in Höhe von 12 Milliarden US-Dollar zu machen.

Die Gespräche zwischen den Verantwortlichen der beiden Unternehmen scheinen seit mehreren Wochen zu laufen, aber Bloomberg zufolge ist die Frage der Übernahme für Discord nicht mehr aktuell. Die Verantwortlichen hätten das Angebot von Microsoft abgelehnt, um sich auf ein anderes Ziel zu konzentrieren. Heute würde sich Discord eher auf seinen wahrscheinlichen und sehr baldigen Börsengang konzentrieren. Vor einigen Monaten hatte Discord bereits eine Kapitalbeschaffung in Höhe von 100 Millionen US-Dollar organisiert: Das Interesse von Microsoft und anderen Internetgiganten hat die Idee, noch viel weiter zu gehen, nur noch verstärkt. Das Potenzial von Discord ist immens und Microsoft hat es mit diesem Angebot erkannt.